Rheuma

Wer „Rheuma“ sagt, meint im Allgemeinen aber die wohl häufigste Form, die „chronische Polyarthritis“, also die dauerhafte Entzündung mehrerer Gelenke. Bei Rheuma aber wendet sich der Körper auf einmal gegen sich selbst: Körpereigene Abwehrstoffe attackieren die Gelenke, eine Entzündung entsteht.

„Entzündungen sind eigentlich etwas Sinnvolles. Beim Rheuma allerdings läuft die Immunabwehr Amok.“
Positiv wirken sich ein vegetarischer Ernährungstrend und eine Verminderung der Arachidonsäureaufnahme aus tierischen Produkten (z.B. Schweinefleisch) aus. Ebenso haben gleich mehrere Studien gezeigt, dass Vitalstoffe wie Vitamin E und Omega-3-Fettsäuren bei der Rheumaerkrankung herkömmlichen Rheumamitteln durchaus ebenbürtig sind.

(Quelle: An vollen Töpfen verhungern. Warum Vollwerternährung leider nicht mehr reicht. 5. Erweiterte und überarbeitete Auflage. Hans-Günter Berner. 2000.)

Menschen mit Rheuma wenden sich auf ärztliche Anordnung per Rezept oder ärztlichem Attest an Fachkraft für Ernährungsberatung Diplom Ökotrophologin Beate Löffler zur Einzelberatung. Die Beratungsleistung wird von den Krankenkassen erstattet. Individuelle Ernährungsberatung nach Indikation auf ärztlicher Anordnung.

Produkte

Rheumagel
Brennnessel
Heilerde
Toxaprevent
Leinöl
Arganöl
Hagebuttenkernöl

Arachidonsäuretabelle

Milch und Milchprodukte (mg/100g)

Kuhmilch (3,5% Fett) 4
Kuhmilch (1,5% Fett) 2
Molke, süß 0
Speisequark (20% Fett i. Tr.) 5
Speisequark, mager 0
Camembert 34

Eier (mg/100g)

Hühnerei (Gesamtei) 70
Eigelb 297

Fette und Öle (mg/100g)

Schweineschmalz 1700
Leberwurst 230
Schweinefleisch (Muskel) 120
Rindfleisch (Muskel) 70
Huhn 100
Kalbfleisch 53

Gemüse, Kartoffeln, Nüsse

Gemüse, Kartoffeln, Nüsse 0

Obst

Obst 0

Sojaprodukte

 

Sojaprodukte 0

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Veganer Kochkurs,
Fastenkurs,
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