Arthrose

Arthrose ist die am häufigsten auftretende Gelenkerkrankung. Sie entsteht, wenn der Knorpel sich abbaut. Der Knorpel hat die Funktion Knochen voneinander zu trennen und das Aufeinander reiben zu verhindern. Außerdem dient der Knorpel als Stoßdämpfer, der die Belastungen auf die Gelenke ausgleicht. Alle Gelenke können von Arthrose betroffen sein. Besonders häufig sind jedoch die Gelenke des Knies, der Hüfte, der Schulter und der Hände und Füße betroffen. Zusätzlich zu dem Abbau des Knorpels kommt hinzu, dass sich die betroffenen Gelenke häufig entzünden und so Schmerzen verursachen können. Risikofaktoren für das Auftreten von Arthrose sind Fehlbelastungen, Übergewicht, Krankheiten wie Diabetes, Gicht oder Rheuma und Gelenkverletzungen. Typische Symptome sind Belastungsschmerzen, Anlaufschmerzen, Schwellungen am Gelenk und zum Teil auch harte Verdickungen am Gelenk. Durch eine Ernährungsberatung und eine damit verbundene Ernährungsumstellung hat in erster Linie das Ziel Gewicht zu reduzieren und eine Entzündungshemmung einzuleiten.

Wie Sie mit der richtigen Ernährung Ihre Arthrose loswerden erfahren Sie hier.

Mit der richtigen Ernährung gegen ihre Arthrose!

Bei Wellaris zeigen wir Ihnen wie das funktionert!

Behandlung – Therapie

1. Entsäuerung des Körpers

Erste Anzeichen des „sauren Menschen„

  • Haut: Die Farbe verändert sich, die Oberfläche wirkt spröde bis schmutzig. Ihre –Spannung läßt nach, vorzeitige Falten entstehen.
  • Augäpfel: Eine gelbliche Verfärbung deutet auf eine Störung des Leberstoffwechsels hin, eine rötliche auf Entzündungen, die u.a. durch Säure verursacht sein können .
  • Zunge: Beim übersäuerten Menschen zeigt die Zunge Veränderungen von weißlichen und braunen Belägen bis hin zu Furchen und Einrissen.
  • Mund: Oft wirkt der Mund bei chronisch übersäuerten Menschen verkniffen und schmal.
  • Haare: Das Haar wird trocken, spröde und matt und neigt zu Schuppenbildung. Das ist auf die vorzeitige Vergreisung der Kollagenfasern des Bindegewebes zurückzuführen.
  • Nägel: Finger- und Zehennägel reißen leichter ein. In schlimmen Fällen sind sogar schwielige Verdickungen der Nägel möglich.
  • Mundgeruch: Wenn die mangelhafte Verdauung des Übersäuerten zu Gär- und Fäulnisprozessen im Darm führt, entstehen dabei Gase, die teilweise über die Lunge abgeatmet werden.

2. Remineralisierung

3. Basische Ernährung

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