Allergien

Allergien sind eine echte Volkskrankheit geworden. Schätzungen zufolge kämpft jeder fünfte mit einer verschwollenen Schnupfnase, tränenden Augen oder allergischer Haut- und Darmproblemen.

„Der Darm ist unser größtes Immunorgan. Deshalb ist es so wichtig, dass es ihm gut geht.“

Bei einer Allergie versucht die Körperabwehr sich vor eigentlich harmlosen Stoffen zu schützen. Zu diesen harmlosen Stoffen zählen Substanzen in Pollen, Lebensmitteln, Tierhaaren oder dem Kot von Hausstaubmilben. Sie werden Allergene oder Antigene genannt.
Das Abwehrsystem des Menschen sollte Eindringlinge wie Bakterien und Viren bekämpfen – und sich dadurch schützen. Bei einer Allergie aber richtet sich das Immunsystem gegen an sich ungefährliche Stoffe. So kommt es zur allergischen Reaktion. Allergien treten vor allem mit pflanzlichen und tierischen Eiweißen auf.

Beispielsweise kann es dann passieren, dass die einzelnen Zellen der Darmschleimhaut nicht mehr so gut zusammenhaften und durch diese kleinen „Löcher“ größere Nahrungspartikel als normal schlüpfen können. Gelangen sie ins Blut, springt das Immunsystem an und bildet Antikörper – die Allergie beginnt.
Dann reagiert der Körper in Zukunft jedesmal, wenn dieses Nahrungsmittel verzehrt wird.

„Eine schlechte Darmflora begünstigt die Entstehung von Allergien. Milchsauer Vergorenes beugt vor.“

„Eine intakte Darmflora schützt uns vor Eindringlingen wie etwa Salmonellen. Ist sie gestört, können sich schädliche Keime breitmachen.“

„Unser Darm braucht Ballaststoffe, sonst wird er träge und müde.“

(Quelle: An vollen Töpfen verhungern. Warum Vollwerternährung leider nicht mehr reicht. 5. Erweiterte und überarbeitete Auflage. Hans-Günter Berner. 2000. S.111ff.)

Therapie

Menschen mit Allergien wenden sich auf ärztliche Anordnung per Rezept oder ärztlichem Attest an Fachkraft für Ernährungsberatung Diplom Ökotrophologin Beate Löffler zur Einzelberatung. Die Beratungsleistung wird von den Krankenkassen erstattet.

Produkte:

Kumys (Stutenmilch)- „Ein gesundheitsspendendes Getränk kennen die Nomadenvölker: Sie trinken viel milchsauervergorene Stutenmilch. Das pflegt die Darmflora.“ (Quelle: An vollen Töpfen verhungern. Warum Vollwerternährung leider nicht mehr reicht. 5. Erweiterte und überarbeitete Auflage. Hans-Günter Berner. 2000. S.117.)
Möhrenmost
Rote Bete Most
Kürbiskernöl/ oder –muß
Topinambur

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